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Rinteln: Erst Autotür demoliert, dann Verkehrsunfallflucht

Bereits am Donnerstag hat sich auf dem Parkplatz des Rintelner Marktkauf in der Konrad-Adenauer-Straße eine Verkehrsunfallflucht ereignet. Anhand der Unfallspuren am geschädigten Fahrzeug lässt sich feststellen, dass ein bislang unbekannter Fahrzeugführer vermutlich beim Öffnen seiner Pkw-Tür gegen die hintere rechte Tür des danebenstehenden, roten, Pkw gestoßen ist. Er setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Vorfall ereignete sich gegen 19.40 Uhr. Zeugen, die Angaben zum möglichen Unfallverursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Rinteln zu melden.

Alles Wichtige hier! - Corona Ticker 17. März

 

    • 17. März 2020, 17.48 Uhr: Ab Mittwoch (18.) wird auch die "grüne Lunge" Hamelns geschlossen. Der Bürgergarten bleibt bis auf weiteres für Menschen verboten. Das teilte die Stadt Hameln mit.

 

 

 

    • 17. März 2020, 17.43 Uhr: Das Tagespflege Angebot von ProHuman, wird in Coppenbrügge eingestellt.

 

 

 

    • 17. März 2020, 17.40 UhrDie Sprechstunde der Ämterlotsen entfällt bis auf Weiteres (wegen der aktuellen Situation des Corona-Virus). Wir veröffentlichen, wenn die erste Sprechstunde wieder stattfinden wird. Die Sprechstunden des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Landkreises Hameln-Pyrmont in den Städten und Gemeinden des Landkreises fallen aus. Meldungen von Kindeswohlgefährdungen können über die Telefonnummer 05151-903 3434 oder 3420 aufgegeben werden. Aufgrund der aktuellen Situation müssen leider alle „Hameln kann’s“-Veranstaltungen bis mindestens zum 19.04. ausfallen. Außerdem bleibt der Stadtteiltreffpunkt KAISERS mindestens bis zum 30.04. geschlossen.
        

 

 

 

    • 17. März 2020, 17.33 Uhr: Das Hamelner Requiem kann wegen der von der Stadt Hameln verfügten Schließung des Theaters nicht wie geplant am 4. und 5. April stattfinden. Die Konzerte werden daher auf das Wochenende des Volkstrauertags im November 2021 verschoben.

 

 

 

    • 17. März 2020, 17.30 Uhr: Die Aktion 3000 Schritte in Hameln sowie in Hessisch Oldendorf ist bis zum 15.04. ausgesetzt.

 

 

 

    • 17. März 2020, 15.15 Uhr: Auch die Skateanlage am Hamelner Jugendzentrum Regenbogen ist seit heute gesperrt.

 

 

 

    • 17. März 2020, 15.09 Uhr: Ab Morgen ist das Fahren mit den Öffis im Landkreis vorerst kostenlos. Hintergrund ist, das Reisezentrum sowie Vorverkaufsstellen werden geschlossen. Der öffentliche Nahverkehr soll allerdings weiterhin gewährleistet werden, teilen die Öffis mit. Kartenbesitzer werden entschädigt. 

 

 

 

    • 17. März 2020, 14.32 Uhr: Auch die Sumpfblume in Hameln reagiert nun auf die neusten Entwicklungen der Coronakrise. Veranstaltungen sind bis zum 19.04. abgesagt oder verschoben. Weitere Infos hier.

 

 

 

    • 17. März 2020, 13.46 Uhr: Am 28. März sollen auch in Bad Pyrmont die Lichter ausgehen, aber auf die öffentliche Veranstaltung zur „Earth Hour“ wird verzichtet. 

      Die Corona-Pandemie verändere unser Leben und wirke sich auch auf die Earth Hour aus.
      Der WWF Deutschland habe entschieden, die Earth Hour nicht abzusagen. Aber man verzichte auf öffentliche Publikumveranstaltungen. Denn die Sicherheit und Gesundheit gehe vor, teilt das Klimanetzwerk Bad Pyrmont und Lügde mit.

       

 

 

 

    • 17. März 2020, 13.24 Uhr: An vielen Orten sind die Osterfeuer wegen des Versammlungsverbotes bereits abgesagt worden. Auch der Osterräderlauf in Lügde ist nun offiziell abgesagt worden. „Es geht jetzt darum, mit Solidarität, Vernunft und Pragmatismus auf diese globale Krise zu reagieren. Die Entscheidung wurde einvernehmlich mit allen beteiligten Behörden getroffen und ist alternativlos“, so Uwe Stumpe, erster Vorsitzender des Osterdechenvereins. Der Verein rechnet damit, dass im kommenden Jahr der Osterräderlauf statt finden wird.

 

 

 

    • 17. März 2020, 13.20 Uhr:  Telefonnetz überlastet – Anrufe bei Arbeitsagentur auf Notfälle beschränken. Aufgrund der Folgen der Corona- Pandemie und dem damit verbundenen hohen Anrufaufkommen sind auch die Geschäftsstellen der Arbeitsagenturen im Weserbergland  derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Hartmut Tegtmeier, Bereichsleiter des in Hameln ansässigen Servicecenters der Agentur, erläutert: „Die Kolleginnen und Kollegen an den Telefonen arbeiten mit Hochdruck daran, alle Anfragen anzunehmen und zu bearbeiten. Allerdings ist das Anrufaufkommen bundesweit in den letzten beiden Tagen auf das Zehnfache des üblichen Niveaus angestiegen.“ Das Telefonnetz des Providers ist derzeit überlastet. Daher wird gebeten, Anrufe auf Notfälle zu beschränken.

      ·         Für alle Termine gilt: Kundinnen und Kunden müssen den Termin NICHT absagen. Es gibt keine Nachteile. Es gibt keine Rechtsfolgen oder Sanktionen.

       

      Eine Vereinbarung von neuen Terminen ist nicht notwendig, die Vermittlungsfachkräfte, Berufsberater und Berufsberaterinnen setzen sich eigenständig mit den Kundinnen und Kunden in Verbindung.

       

      ·         Fristen in Leistungsfragen werden vorerst ausgesetzt. Die Kundinnen und Kunden erhalten rechtzeitig eine Nachricht, wenn sich diese Regelungen ändern.

       

      ·         Auch die lokal eingerichtete telefonische Hotline ist derzeit nur eingeschränkt erreichbar.

      Für weitere dringende Anfragen besteht die Möglichkeit, sich Online über das Kontaktformular der Agentur für Arbeit zu melden: https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/kontakt/de

 

 

 

    • 17. März 2020, 13.12 Uhr: In Zeiten von Corona-Absagen, sind solche Meldungen eine echte Abwechslung. Ladungen zu Gerichtsverhandlungen und Terminen haben weiterhin Gültigkeit und sind zu befolgen, wenn die Betroffenen keine anderslautende Mitteilung vom Gericht erhalten. Bei Betreten des Gerichtsgebäudes sind alle Besucherinnen und Besucher verpflichtet, die allgemeinen Hygieneregeln der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einzuhalten und bei Feststellung einschlägiger Krankheitssymptome das Gerichtsgebäude zu verlassen. Den Anordnungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wachtmeisterdienstes ist Folge zu leisten. Beim Amtsgericht Hannover bestehen nicht nur für außergewöhnliche Ausnahmefälle wie die Ausbreitung des Corona-Virus weitreichende Zuständigkeits- und Vertretungsregelungen, die auch gegenwärtig gelten und eine geordnete Rechtsprechung und Rechtspflege gewährleisten. Dies gilt insbesondere für eilige Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden.

 

 

 

    • 17. März 2020, 12.45 Uhr: Während in vielen Städten und Gemeinden auch die öffentlichen Ausschuss- und Ratssitzungen abgesagt werden, soll der Rat der Stadt Hameln am 25. März den Doppelhaushalt beschließen. Die Sitzung soll laut OB Griese unter Sicherheitsmaßnahmen statt finden. Unterdessen kündigte die Fraktion Frischer Wind & Piraten an, nicht an der Sitzung teilzunehmen. „Wir halten es für unverantwortlich eine öffentliche Ratssitzung durchzuführen. Jetzt wo überall alle Zusammenkünfte verboten werden, lädt man Bürger zu einer Sitzung ein, wohl wissend dass die Mitglieder des Rates zu über 50% aus Risikopersonen bestehen", meint Claudia Schumann, Fraktionsvorsitzende. „Da außergewöhnliche Ereignisse außergewöhnliche Maßnahmen erfordern sollte es möglich sein einen „Nothaushalt“ aufzustellen und diesen auf anderen Wegen, wie per Mail, Brief oder in einer Videokonferenz abzustimmen", ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Klaus Pfisterer.

 

 

 

    • 17. März 2020, 12.38 Uhr: Die Gemeinde Emmerthal informiert, dass der Marktbus am Freitag zunächst bis 17.04.2020 entfällt.

 

 

 

 

 

 

    • 17. März 2020, 12.21 Uhr: Nach der Verordnung, die seit heute gilt, schaltet sich auch die Gewerkschaft NGG ein. Die Gewerkschaft fordert jetzt, das Kurzarbeitergeld per Tarifvertrag deutlich aufzustocken. Denn vom neuen Kurzarbeitergeld, das bei 60 Prozent des Einkommens liegt, können Kellnerinnen, Köche und Hotelfachangestellte in Hameln-Pyrmont kaum leben, so die NGG.

 

 

 

  • 17. März 2020, 12.17 Uhr: Die Fahrten der Landeseisenbahn Lippe mit dem Schlemmerexpress am 28. März sowie mit dem Osterhasenexpress am 12. und 13. April werden nicht stattfinden. Die Gemeinde Extertal hat eine Allgemeinverfügung über das Verbot öffentlicher Veranstaltungen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erlassen. Dieses Veranstaltungsverbot gilt vorerst bis zum 30. April.

 

 

 

    • 17. März 2020, 12.01 Uhr: Anders als in Bad Münder, wird in Hameln der Rat der Stadt trotz der aktuellen Situation statt finden, sagte Hameln Oberbürgermeister Claudio Griese gegenüber radio aktiv. Mehr dazu hier in unserer Mediathek.

 

 

 

    • 17.März 2020, 11.56 Uhr: In Bad Münder wird der Rat am kommenden Donnerstag vorsorglich abgesagt. Ebenfalls abgesagt wird die von der Stadt angebotene Ferienbetreuung in den in den Osterferien. Vom 30.03. - 09.04. ist das Angebot abgesagt worden.

 

 

 

    • 17. März 2020, 11.30 Uhr: Wir müssen eine Meldung von heute korrigieren. Der Bürgerbus in Coppenbrügge plant weiterhin seine Fahrten, und will diese nicht einstellen. In Bad Münder ist der Bürgerbus Betrieb erst einmal eingefroren.

 

 

 

    • 17. März 2020, 11.20 Uhr: Auch wenn vieles inzwischen geschlossen hat, und für Publikumsverkehr nicht mehr genutzt werden kann, so wird an vielen Stellen doch gearbeitet. Zum Beispiel im Rathaus Coppenbrügge. Dort arbeiten die Verwaltungen zum Beispiel an Bauleitplanungen, damit Bauvorhaben trotzdem laufen. Auch an die Liebe ist gedacht. Standesamtliche Trauungen sollen nicht im Rathaus, sondern in der Coppenbrügger Burg stattfinden.

 

 

 

    • 17. März 2020, 09.95 Uhr: In eigener Sache - Die Erste-Hilfe-Kurse in unseren Räumen fallen bis auf weiteres aus. Außerdem schränken auch wir im Sender den Publikumsverkehr ein. So wird aktuell alles was zu Hause gemacht werden kann auch dort erledigt. Für die Bürgerfunksendungen wie die Selbsthilfegruppen bedeutet das ebenfalls, dass sie entweder ausfallen, oder von zu Hause produziert werden müssen.

 

 

 

    • Auch der öffentliche Nahverkehr ist von den Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus betroffen. Inzwischen haben die Bürgerbusse in Coppenbrügge sowie Bad Münder oder auch andernorts den Fahrdienst eingestellt. Gefahren wird nur noch nach Ferienfahrplan. Infos finden Sie auf der Homepage der Öffis. 

 

 

 

    • Nachdem bereits die Bali-Therme in Oeynhausen und die Hufeland-Therme in Bad Pyrmont geschlossen haben, ziehen nun auch die Ith-Sole-Therme nach. Heute Vormittag werden Therme Geschäftsführer Julian Meser und sein Team eine "Krisensitzung" halten. Es geht darum zu beraten, wie es nun weiter gehen soll.

 

 

 

    • Schönen guten Morgen, an diesem Dienstag, den 17.März 2020. Seit heute 06.00 Uhr gelten in ganz Deutschland weitere Einschränkungen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

 

 

Ab heute geschlossen haben werden: Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen, Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen, der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen, alle weiteren, nicht an anderer Stelle dieses Papiers genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center sowie Spielplätze. 

Zu verbieten sind. Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen, Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften. 

Zu erlassen sind Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (z.B Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16 Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.), in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben, Auflagen für Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels, das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen hinweise.

Regelungen, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können und Regelungen, dass Restaurants und Speisegaststätten generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens ab 18 Uhr zu schließen sind."  

 

Geöffnte bleibt: "Der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.

Vielmehr sollten für diese Bereiche die Sonntagsverkaufsverbote bis auf weiteres grundsätzlich ausgesetzt werden. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen.

Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet." 

 

 

 

  • Zahlreiche Tafeln haben ihr Angebot inzwischen eingestellt, um die Ehrenamtlichen Helfer zu schützen. Viele von ihnen gehören wegen ihres Alters zur "Risikogruppe" bei einer möglichen Coronainfektion. Auch die Bürgerhilfe am Ith wird seine Angebote Lebensmittelausgabe, sowie Kleiderladen in Salzhemmendorf und Coppenbrügge bis auf weiteres einstellen.

 

 

 

  • Inzwischen ist die Infektion durch den Coronavirus in Hameln-Pyrmont am Montag (16.März., 21.74 Uhr) nochmal gestiegen. Inzwischen sind neun Menschen im Landkreis an dem Virus erkrankt. In ganz Niedersachsen sind es stand jetzt fast 400 infizierte Menschen.

 

 

 

  • Zahlreiche Einrichtungen/ Geschäfte werden ab Dienstag (17.03), 06 Uhr geschlossen oder eingeschränkt nutzbar sein. Der Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte und Lieferdienste, Apotheken, Drogerien, Banken, Tankstellen sowie der Großhandel bleiben davon unberührt. Bars, Clubs, Theater, Museen, Kinos, Zoos, Sporteinrichtungen und Spielplätze werden vorerst geschlossen. Darüber hinaus sind Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften fürs Erste verboten. Die Regelung gilt bis zum 18. April. Weitere Infos dazu hier.

 

 

 

  • Auch die Rathäuser in den Städten und Gemeinden haben seit Montag ihr Angebot zurückgefahren und sind für Publikumsverkehr geschlossen. Termine oder Absprachen erfolgen inzwischen nur noch per Mail oder telefonisch.

 

 

 

  • Ab Dienstag (17. März), werden in Bad Pyrmont weitere Einrichtungen schließen, oder ihre Angebote zurück fahren. Schließen werden die Pyrmonter Hufeland-Therme, sowie die Trinkkur in der Pyrmonter Wandelhalle. Kein Heilwasser mehr in Bad Pyrmont.

 

 

 

  • Die geplante Stichwahl für den neuen Landrat am 22.März, ist auf den 5. April verschoben worden. Alle Wahlberechtigten bekommen die Wahlunterlagen nach Hause. Damit soll ein unnötiger Gang an die Wahlurne verschoben werden. Ob sich dadurch die Wahlbeteiligung erhöht, bleibt abzuwarten.

 

 

 

  • Im Hamelner Sana-Klinikum und auch dem Pyrmonter Bathildis Krankenhaus herrscht inzwischen ein Besucherstopp. Damit sollen mögliche Infektionen vermieden werden.

 

 

 

  • 16.03. Seit Montag sind in Niedersachsen die Kindergärten und Schulen geschlossen. Für Eltern bedeutet das, wer keinen Anspruch auf eine "Notbetreuung" hat, muss sich mit seinem Arbeitgeber einigen.

Vereine und Feuerwehren sagen Papiersammlungen ab

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